Das HR JOURNAL feiert Geburtstag!

| |

- Anzeige -

Am 11. August 2020 war es soweit: Das HR JOURNAL wurde offiziell bei Google angemeldet. Wir feiern das erfolgreiche erste Jahr und ziehen eine (kurze) Bilanz.

Der Weg von Webseiten in die große weite Welt des Webs ist meist etwas holprig. Technisch klappt auch nach dem offiziellen Start so einiges nicht und erfordert Geduld. Das ist OK, damit muss man rechnen. Der Weg von Magazin-Webseiten in die große weite Medienwelt des Webs kann um Klassen holpriger sein. Schließlich gilt es, in einem durch starken Wettbewerb gekennzeichneten Umfeld mit möglichst hochwertigen Inhalten bei den Zielgruppen durchzudringen. Ein Umfeld, in dem sich eingeführte Fachmedien, zunehmend an HR-Themen interessierte Wirtschaftsmagazine, bekannte Bloggerinnen und Blogger, und eine steigende Zahl an Corporate Blogs um die Aufmerksamkeit der Personalerinnen und Personaler bemühen.

Dafür waren die ersten zwölf Monate doch recht erfreulich. Ja, die Software fordert immer wieder mal Aufmerksamkeit ein, Google macht Dinge, die manchmal erstaunen, aber nicht immer erfreuen – und Corona veränderte dann fast alles. Die Pandemie erleichterte den Start kurzfristig, der darauf folgende Aufbau aber wurde dann umso anspruchsvoller. Denn einerseits gab es viel Zeit für die Gründung und den Start, aber die durch Corona bestimmte Zeit danach wird als einmalig, aber in jeder Hinsicht fordernd in Erinnerung bleiben.

Leadership war (und ist) das Top-Thema

Die beim Start eingeplanten thematischen Schwerpunkte (Recruiting und Employer Branding) kamen auf einmal nicht mehr vor. Warum auch? Dafür ging es um Führung und Leadership – Themen also, die jahrelang unter „sollte man mal wieder drüber schreiben“ abgeheftet waren. Wie wir arbeiten wollen und werden – auch das stand gefühlt seit ewig auf der Agenda. Jetzt haben wir in vielen Unternehmen die Wahl, wie wir arbeiten wollen. Gab es schon einmal spannendere Zeiten in HR? Für das HR JOURNAL werden die letzten zwölf Monate in redaktioneller Hinsicht kaum zu toppen sein. Aber wir arbeiten daran – und die kommenden Jahre sehen vielversprechend aus.

Hier ein paar Zahlen zum HR JOURNAL, Stand Mitte August 2021. Rund 320 Fachbeiträge, von denen sich viele mit den Veränderungen in HR während der Corona-Zeit befassen, in 2021 aber auch mit dem, was danach kommen wird. Über 150 Autorinnen und Autoren haben bisher für das HR JOURNAL geschrieben, Tendenz steigend. In der Rubrik „HR Experts“ sind sie alle zu finden. Das HR JOURNAL bedankt sich ganz herzlich bei ihnen für die fachkundigen, hochwertigen und oft mit erheblichem Einsatz erstellten Fach- und Meinungsbeiträge. Die meisten davon befassen sich – wie erwähnt – mit Leadership, Recruiting holt aber jetzt kräftig auf.

Wie geht es weiter?

Natürlich gibt es Pläne, das redaktionelle Angebot weiter auszubauen. Aber bevor wir das tun, geht es vor allem darum, die Finanzierung des HR JOURNAL dauerhaft zu sichern. Dazu laufen Pilotprojekte, die ab Herbst zeigen werden, wo es hingehen kann. Auch hier soll der Nutzen für die Leserinnen und Leser im Vordergrund stehen.

So, jetzt pusten wir die Kerze aus, essen unser Cupcake und feiern noch etwas. Und dann freuen wir uns auf die mit Sicherheit sehr ereignisreichen zwölf HR-Monate, die vor uns liegen.

Vorheriger Beitrag

Recruiting mit Schwarmintelligenz

Mehrgenerationenhaus statt „Generation-Gap“ im Unternehmen

Folgender Beitrag